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Silvan Zülle

Astrologie - Wurzeln und Entwicklung
 
Die Astrologie („Lehre von den Gestirnen“) hat ihren Ursprung in der Beobachtung des Himmels und der Gestirne – wie die Astronomie. Während sich die Astronomie mit der physikalischen Erforschung aller Erscheinungen und Vorgänge am Himmel beschäftigt, betrachtet die Astrologie die Konstellationen am Himmel als Symbolsprache für energetische Prinzipien – nach dem Gesetz der Synchronizität oder nach dem Hermetischen Prinzip „wie oben – so unten“.

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Die Wurzeln der heutigen westlichen Astrologie liegen im Zweistromland (Mesopotamien) und lassen sich ungefähr auf die Zeit von 2000 v.Chr. datieren. Allerdings gibt es astrologische Darstellungen in Afrika und in der Osttürkei, welche auf eine noch wesentlich ältere Geschichte schliessen lassen. Von Mesopotamien breitete sich das astrologische Wissen – unter stetiger Weiterentwicklung – nach Griechenland und in den arabischen und indischen Raum aus. Die heute bei uns praktizierte Astrologie hat ihren Ursprung in der griechischen und römischen Tradition.

Astronomie und Astrologie wurden über viele Jahrtausende gemeinsam studiert. Geistiges und physikalisches Wissen waren in einer Naturwissenschaft vereint. Die Spaltung der beiden Wissenschaften fand in der westlichen Welt während der Zeit der Aufklärung (18. Jahrhundert) statt. Die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit wurde der Astrologie abgesprochen, und sie wurde in den Bereich der Mythologie und des Glaubens verdrängt. Obwohl von den gängigen Wissenschaften belächelt, entwickelte sich die Astrologie im vergangenen Jahrhundert stetig weiter. Die uralte Symbolsprache wurde mit anderen Wissensbereichen kombiniert, vor allem mit dem sich stark entwickelnden psychologischem Wissen. Daraus entstand die Psychologische Astrologie